Wie viele Tesla Aktien gibt es?

Wie viele Tesla Aktien gibt es?
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Investoren lieben den E-Auto-Hersteller Tesla. Doch wie viele ausstehende Aktien gibt es und wer besitzt die meisten Anteile?

Tesla gehört zu den Vorzeigeunternehmen im Bereich der Elektromobilität und erneuerbaren Energien. Gegründet im Jahr 2003 von Elon Musk, hat sich das Unternehmen zu einem führenden Hersteller von Elektrofahrzeugen, Batteriespeichern und Solarmodulen entwickelt. Mit seiner Vision, die Welt durch den Einsatz von nachhaltiger Technologie zu verändern, revolutionierte Tesla die Branche.

Wie beliebt Tesla bei Investoren ist, zeigt sich an der Marktkapitalisierung des Konzerns. So wird das Unternehmen zum aktuellen Zeitpunkt mit über 514 Milliarden US-Dollar bewertet. Zum Vergleich: Der deutsche Marktführer Volkswagen macht zwar ein Vielfaches an Umsatz, ist an der Börse aber nur etwa 78 Milliarden Dollar wert. Selbst alle deutschen Autohersteller zusammen reichen nicht an die Marktkapitalisierung von Tesla heran.

Wie viele Tesla Aktien gibt es insgesamt?

Daten der elektronischen US-Börse Nasdaq zufolge, befinden sich derzeit rund 3,17 Milliarden Tesla Aktien im Umlauf. Die Angaben beziehen sich auf die ausstehenden Aktien, also jene Aktien, die nicht das Unternehmen selbst hält. Privatanleger machen mit 43,2 Prozent den größten Anteil aus. Institutionelle Investoren halten 42,8 Prozent der Aktien. Führungskräfte des Konzerns wie Elon Musk sind mit insgesamt 14 Prozent beteiligt.

Größte Aktionäre nach Elon Musk sind die Vermögensverwalter Vanguard, State Street und BlackRock. In Konkurrenz steht Tesla mit Automobilkonzernen aus aller Welt wie unter anderem Volkswagen, General Motors und dem chinesischen Elektroautohersteller BYD, an dem auch Warren Buffetts Holding Berkshire Hathaway beteiligt ist. Mit über 936.000 verkauften Elektroautos in den Jahren 2020 bis 2021 bleibt Tesla jedoch weiterhin Marktführer.

Du möchtest dich selbst Erfolg des Unternehmens beteiligen? Tesla Aktien kannst du unter anderem beim Neobroker Trade Republic* handeln, der dafür lediglich einen Euro Fremdkostenpauschale verlangt. Zudem fallen anders als bei vielen Banken keine Depotgebühren an.

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