The Wolf of Wall Street: 3 wertvolle Lektionen, die der Kinofilm über Erfolg lehrt

The Wolf of Wall Street: 3 wertvolle Lektionen, die der Kinofilm über Erfolg lehrt
© Universal Studios

Der Kinohit The Wolf of Wall Street ist mehr als ein unterhaltsamer Hollywood-Streifen. Tatsächlich lehrt der Film einige wertvolle Lektionen, die du nicht missen solltest.

The Wolf of Wall Street erschien im Jahr 2013 in den Kinos. Die Handlung des Films basiert auf einer wahren Geschichte und dreht sich um Jordan Belfort, einen Börsenmakler, der mit Anfang 20 eine eigene Firma gründet. Auf Belforts Weg zum Erfolg mangelt es nicht an Sex, Drogen, Frauen und Partys – ganz im Gegenteil. Exzesse und Extravaganz werden mit der Zeit ein fester Bestandteil seines Lebens.

Für einige mag der Film verstörend und übertrieben wirken. Doch neben seinem wilden Hollywood-Charakter hat der Kinohit des Regisseurs Martin Scorcese noch etwas anderes zu bieten: Einen Schatz an Weisheit. Im folgenden wollen wir dir 3 Erfolgslektionen vorstellen, die sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film ziehen.

Lektion 1: Die Gier ist dein Feind

Jordan Belfort ist ein Charakter, der im Überfluss lebt. Sein Hunger nach Macht, Reichtum und Ruhm ist unersättlich, egal wie viele Millionen Dollar er bereits angereichert hat. Selbst vor kriminellen Aktivitäten schreckt der junge Millionär nicht zurück, um seine Ziele zu erreichen. Später ist es genau diese Gier, welche den “Wolf of Wall Street” zu Fall bringt.

Auch wenn du über kein Multimillionen-Imperium wie Jordan Belfort regierst, solltest du dein “Verlangen nach mehr” im Zaum halten. Gier treibt uns dazu, irrationale Entscheidungen zu treffen und Konsequenzen herunterzuspielen. Außerdem kann sie sich in eine Art Sucht entwickeln. Viele Menschen, die im großen Maße Glücksspiel oder Spekulation betreiben, werden einzig von ihrer Gier getrieben.

Lektion 2: Freundschaft macht stark

Die Mitarbeiter in Jordans Firma waren mehr als nur Angestellte: Sie waren Freunde. Auch wenn ihre Art ein Unternehmen zu leiten, glimpflich ausgedrückt, unorthodox war, so konnten sie doch eine produktive Gemeinschaft bilden. Aus der unbedeutenden Stratton Oakmont erschufen sie binnen kürzester Zeit das Star-Unternehmen der New Yorker Börse.

Jordan Belfort gab seinen Mitarbeitern das Gefühl der Zugehörigkeit. Das wiederum motivierte die Angestellten, ein wertvoller Teil der Gruppe zu werden. Ob sich Stratton Oakmont auch ohne die verrückte Firmenkultur zu dem Unternehmen entwickelt hätte, das es später wurde, ist fraglich.

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Lektion 3: Wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich Betrug

Jordan Belforts Karriere begann mit dem Verkauf von unrentablen Pennystocks. Die Aktien, welche er an seine Kunden per Telefon vermittelte, waren komplett wertlos. Doch Jordan selbst profitierte von den hohen Provisionen.

Auch Millionäre und namhafte Persönlichkeiten konnte der Börsenmakler geschickt um den Finger wickeln. Sein Charisma half ihm dabei, jedes noch so krumme Geschäft mit Erfolg abzuschließen. Das Wohlergehen der Anderen hatte er dabei nie im Blick.

Wenn dir jemand ein Angebot macht, dass zu verlockend klingt, solltest du einen Schritt zurückgehen und dich fragen: “Was hat die Person davon?” Bankberater zum Beispiel verdienen auch heute noch satte Provisionen, wenn sie ihre Kunden mit bestimmten Aktien eindecken. Gelockt wird mit angeblich hohen Renditechancen und einem völlig untertriebenen Risiko.

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