Studie zu Krypto: So viele Bitcoin-Millionäre gibt es weltweit

Studie zu Krypto: So viele Bitcoin-Millionäre gibt es weltweit
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Mit Kryptowährungen zum Millionär – davon träumen Viele. Geschafft hat es bisher nur ein kleiner Prozentsatz der Investoren, wie ein neuer Bericht zeigt.

Die Liste der Erfolgsgeschichten in Bezug auf Kryptowährungen ist lang. Immer wieder hört man von Menschen, die früh investiert haben und mit Bitcoin & Co. ein Vermögen anhäufen konnten. Einige haben es sogar zum Millionär gebracht, während andere den Großteil ihres Ersparten verloren.

Doch wie viele Krypto-Millionäre gibt es tatsächlich? Dieser Frage geht ein neuer Bericht, der Crypto Wealth Report, von Henley & Partners auf den Grund. Das Beratungsunternehmen hat für seine Studie die Anzahl der Besitzer von Bitcoin beziehungsweise Kryptowährungen ermittelt, die einen Bestand im Wert von über eine Million US-Dollar besitzen. Auch einige Milliardäre sind dabei.

Mehr als 88.000 Krypto-Millionäre

Laut dem Bericht gibt es weltweit rund 88.200 Krypto-Millionäre, wobei etwas weniger als die Hälfte auch zu den Bitcoin-Millionären gehören. Von 425 Millionen Krypto-Investoren sind damit etwa 0,02 Prozent auch Millionäre. Bei den Milliardären wird es enger: Nur sechs Entitäten sind mit ihrem Bitcoin-Vermögen zu Milliardären geworden. Immerhin 22 Investoren schaffen das mit ihrem gesamten Krypto-Portfolio.

Die reichste Bitcoin-Adresse mit rund 248.597 BTC – umgerechnet 6,5 Milliarden US-Dollar – ist eine Cold-Wallet von Binance. An zweiter Stelle steht Bitfinex, auch mit einer Cold-Wallet. Ebenfalls aufs Podest geschafft hat es Robinhood. Die auf Wertpapiergeschäfte spezialisierte App aus den USA ist in nur drei Monaten zum drittgrößten Bitcoin-Besitzer geworden.

Seit Anfang des Jahres folgt der Bitcoin wieder einer positiven Entwicklung. Von ihrem Höchststand von rund 60.000 US-Dollar ist die beliebteste Kryptowährung aber noch meilenweit entfernt. Analysten erwarten, dass der Kurs mit dem nächsten Halving in die Höhe schießen könnte. Im Großen und Ganzen ist die Marktstimmung aber weiterhin getrübt.

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