Robert Kiyosaki: Diese Geld-Weisheit sollte sich jeder zu Herzen nehmen

Robert Kiyosaki: Diese Geld-Weisheit sollte sich jeder zu Herzen nehmen
© The Rich Dad Company

Bildung ist das A und O des Vermögensaufbaus. Davon ist Rich Dad-Autor Robert Kiyosaki auf ganzer Linie überzeugt.

Robert Kiyosaki ist der wohl bekannteste Finanzcoach aller Zeiten. Mit seinem Bestseller-Buch Rich Dad Poor Dad*, welches die Grundlagen des Vermögensaufbaus beschreibt, erlangte er weltweite Bekanntheit. Bis heute hat der Japano-Amerikaner 17 weitere Bücher verkauft, zwei davon mit Donald Trump, dem Ex-Präsidenten der USA. Sein Vermögen wird derzeit auf 85 Millionen Dollar geschätzt.

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Robert Kiyosaki über den Wert der Bildung

Ganz unumstritten ist Robert Kiyosaki nicht. Seine Kritiker werfen ihm vor, komplexe Themen zu simpel darzustellen und mehr wie ein Verkäufer als ein ernstzunehmender Investor aufzutreten. Fakt ist jedoch: Die Weisheiten Kiyosakis haben viele Menschen motiviert, mehr über ihre Finanzen nachzudenken. So regt auch folgendes Zitat zum reflektieren an:

“Zu viele Menschen sind zu stark auf Geld fokussiert und nicht auf ihren größten Reichtum – ihre Bildung. Wären die Menschen flexibel und aufgeschlossen, fähig zu lernen, würden sie mit jeder Veränderung reicher und reicher werden.”

Der 75-Jährige setzt Bildung in der Hierarchie noch vor das Geld an sich. In seiner Philosophie ist (finanzielle) Bildung überhaupt erst der Schlüssel zum Vermögensaufbau. Nur durch das Aufnehmen neuer Informationen lässt sich, Kiyosaki zufolge, nachhaltiger Wohlstand erwirtschaften.

Mit seinen Worten erinnert der Finanzcoach an Warren Buffett. Die Börsenlegende sagte einst: “The more you learn, the more you earn” (Je mehr du lernst, desto mehr verdienst du). Dabei geht es nicht um klassische Bildung, wie man sie aus der Schule kennt, sondern um praktisches Wissen über Finanzen und die Persönlichkeitsentwicklung.

Und tatsächlich: Reiche Menschen zeichnen sich häufig dadurch aus, mehr zu lesen als andere. Zu diesem Schluss kam der Autor Thomas C. Corley, welcher fünf Jahre lang die Gewohnheiten von 177 Selfmade-Millionären untersuchte. Corley zufolge widmen 88 Prozent der reichen Menschen “jeden Tag dreißig Minuten oder mehr dem Lesen zur Selbstbildung oder Selbstverbesserung.” Dabei gehe es nicht um Unterhaltung, sondern um das Erlangen oder die Bewahrung von Wissen.

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