Problemlösung zu Klarna: “Uns fehlt noch eine Zahlungsquelle”

Problemlösung zu Klarna: "Uns fehlt noch eine Zahlungsquelle"
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Bei der Nutzung von Klarna kann es sein, dass die Meldung “uns fehlt noch eine Zahlungsquelle” erscheint. Dieses Problem lässt sich relativ einfach beheben.

Klarna ist ein beliebter Zahlungsanbieter aus Schweden. Der Dienst ermöglicht es Verbrauchern, ihre Online-Einkäufe auf unterschiedliche Arten zu bezahlen. So können Produkte beispielsweise auf Rechnung gekauft werden und müssen erst später bezahlt werden. Mit dem Ratenkauf ist es möglich, teure Einkäufe in monatlichen Raten zu begleichen.

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“Uns fehlt noch eine Zahlungsquelle” bei Klarna: Problemlösung

In den letzten Jahren hat sich Klarna als einer der größten Zahlungsanbieter in Europa etabliert. Die meisten Nutzer sind überzeugt, allerdings berichten einige Kunden auch von Problemen mit der Anwendung. So liest man im Netz häufiger, dass bei Klarna die Meldung “uns fehlt noch eine Zahlungsquelle” auftritt. Wie kann man dieses Problem lösen?

Kurz gesagt muss mit Klarna eine Zahlungsquelle wie ein Bankkonto oder eine Kreditkarte verbunden werden. Ansonsten kann der Dienst nicht genutzt werden und es erscheint der Hinweis, dass noch eine Zahlungsquelle fehlt. Falls bereits eine Zahlungsquelle hinterlegt ist und die Meldung trotzdem erscheint, benötigt Klarna eine weitere Sicherheit von dir.

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    Zahlungsquelle bereits hinterlegt?

    Der Hinweis “Uns fehlt noch eine Zahlungsquelle” kann bei Klarna auch dann auftreten, wenn bereits eine Zahlungsquelle hinterlegt wurde. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass die bisherige Zahlungsquelle nicht funktioniert oder nicht anerkannt wird. Stattdessen kann es sein, dass Klarna aus verschiedenen Gründen eine weitere Absicherung wünscht – zum Beispiel aufgrund des Transaktionsvolumens, des Kaufbetrages oder bei wiederholten Transaktionen.

    Nutzer verwirrt diese Meldung vor allem dann, wenn sie bereits eine Zahlungsquelle hinterlegt haben und bisher problemlos bezahlen konnten. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Klarna mit solchen Maßnahmen versucht, das Risiko von Betrugsfällen oder Zahlungsausfällen zu minimieren. Eine weitere Zahlungsquelle bietet dem Unternehmen mehr Sicherheit und gewährleistet einen reibungslosen Zahlungsverkehr.

    Die Meldung “uns fehlt noch eine Zahlungsquelle” ist kein Grund zur Beunruhigung. In der Regel genügt es, ein weiteres Bankkonto oder eine andere Zahlungsmethode bei Klarna hinzuzufügen, um das Problem zu lösen. Wenn du noch kein zweites Bankkonto hast, kannst du unseren Girokonto Vergleich nutzen, um das passende Angebot für deine Bedürfnisse zu finden.

    Warum verlangt Klarna eine weitere Zahlungsquelle?

    Wie viele andere Zahlungsdienstleister auch, legt Klarna großen Wert auf die Sicherheit von Transaktionen. Zahlungsquellen bieten hierfür einen wichtigen Ankerpunkt. Doch warum benötigt Klarna eine zweite Zahlungsquelle? Wichtig ist hierbei zu verstehen, dass Klarna oft als Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer fungiert.

    Klarna bietet beispielsweise den Rechnungskauf an, bei dem Kunden die Ware gleich erhalten und erst später bezahlen. Das Unternehmen geht dabei in Vorleistung und übernimmt das Risiko eines Zahlungsausfalls. Wenn ein Kunde nicht bezahlt, bleibt Klarna auf den Kosten sitzen. Eine hinterlegte Zahlungsquelle wie etwa ein Bankkonto gibt dem Zahlungsanbieter Sicherheit.

    Allerdings gibt es hier auch Schwachstellen. So könnte das Bankkonto beispielsweise nicht mehr über die notwendige Deckung verfügen, oder es kann andere Gründe geben, die eine Abbuchung seitens Klarna verhindern. Deshalb verlangt Klarna manchmal noch eine zusätzliche Absicherung in Form einer weiteren Zahlungsquelle. Dies dient nicht nur dem Schutz des Anbieters selbst, sondern auch dem Schutz des Händlers und letztlich dem Kunden.

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