Nach Fidelity: Blackrock reicht überarbeiteten Bitcoin-ETF-Antrag ein

Nach Fidelity: Blackrock reicht überarbeiteten Bitcoin-ETF-Antrag ein
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Blackrock zieht Fidelity nach und reicht ebenfalls Änderungen an seinem Bitcoin-ETF-Antrag bei der SEC ein. Die Zulassung steht noch aus.

Das Rennen um den ersten “echten” Bitcoin-ETF geht weiter. Nach Fidelity reicht auch Blackrock Änderungen an seinem Antrag bei der SEC ein. Wie aus dem Dokument hervorgeht, handelt es sich vor allem um detaillierte Erklärungen zum Preis- und Reporting-Mechanismus. Stellt sich nur die Frage, ob dies der US-Börsenaufsicht genügt.

Neben Blackrock kämpfen auch andere Asset-Manager wie Fidelity oder Grayscale um die Zulassung eines Bitcoin Spot ETFs. Von der einstigen Abneigung des Blackrock-Chefs gegenüber der Kryptowährung scheint nicht mehr viel übrig zu sein. Larry Fink ist mittlerweile sogar Fan des Bitcoin. Vor wenigen Monaten bezeichnete er die Währung als “digitales Gold”.

Falschmeldung brachte Bitcoin über 30.000 US-Dollar

Anfang der Woche hatten mehrere Medien von einer Zulassung zugunsten Blackrocks berichtet. Dies entpuppte sich jedoch als Falschmeldung. Trotzdem dürfte ein Bitcoin Spot ETF in den USA nur noch eine Frage der Zeit sein. Der Kryptomarkt bringt sich bereits in Stellung für den großen Ansturm. Die nach Marktkapitalisierung größte Kryptowährung durchbrach kurzzeitig die Marke von 30.000 US-Dollar.

Im Gegensatz zu einem Futures ETF, den es auf Bitcoin-Basis bereits seit Ende 2021 gibt, ist ein Spot ETF physisch mit dem zugrundeliegenden Basiswert abgesichert. Daher wird dieser auch als “echter” Bitcoin-ETF bezeichnet und ist von großer Wichtigkeit für die Zukunft der Währung. Es bleibt spannend, welchen Effekt die Zulassung auf den Kryptomarkt haben wird.

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