Mark Cuban: Was der Milliardär gerne schon mit 20 gewusst hätte

Mark Cuban: Was der Milliardär gerne schon mit 20 gewusst hätte
© TechCrunch via Wikimedia Commons

Auch Milliardäre machen Fehler im Umgang mit Geld. Der US-Unternehmer Mark Cuban verrät, was er gerne schon früher gewusst hätte.

Aufgewachsen in einer jüdischen Arbeiterfamilie, hat der US-Unternehmer Mark Cuban eine steile Karriere zurückgelegt. Nach dem College gründete er die Firma MicroSolutions, die er wenige Jahre später für mehrere Millionen Dollar verkaufte. Heute ist er Milliardär, Eigentümer eines professionellen Basketballteams und sitzt in der Investoren-Jury der US-amerikanischen Start-up-Show “Shark Tank”.

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Das hätte Mark Cuban heute anders gemacht

Das aktuelle Vermögen von Mark Cuban wird auf über 5,1 Milliarden US-Dollar geschätzt. Laut Forbes gehört zu den 1.000 reichsten Menschen der Welt. Hinsichtlich dessen könnte man meinen, der Investor hat im Umgang mit Geld alles richtig gemacht. Trotzdem gibt es eine Sache, die Cuban gerne schon über Geld gewusst hätte, als er 20 war, wie er vor einiger Zeit im Interview gegenüber Business Insider verriet:

“Ich hätte gerne gewusst, dass Kreditkarten das schlechteste Investment überhaupt sind. Dass das Geld, das ich an Zinsen spare, weil ich keine Schulden habe, mehr wert ist als jede Rendite, die ich möglicherweise erzielen könnte, wenn ich dieses Geld am Aktienmarkt investiere. Ich dachte, ich würde zum Börsengenie werden. Aber das wurde ich nicht. Ich hätte meine Kreditkartenschulden einfach jeden Monat abzahlen sollen.”

Damit spricht Cuban einige Kernkonzepte des richtigen Umgangs mit Geld an: Darlehen beziehungsweise Kreditkarten verantwortungsbewusst zu nutzen, schuldenfrei zu bleiben und die eigenen Fähigkeiten an der Börse nicht zu überschätzen.

Seine Worte zeigen vor allem eines: Egal, wer du bist und wie hoch dein Vermögen ist – im Umgang mit Geld gelten für alle die gleichen Regeln. Zum Thema Kreditkarten hat sich der Milliardär erst vor wenigen Monaten erneut geäußert. Dabei riet er Verbrauchern sogar dazu, ihre Schulden zu begleichen und sämtliche Kreditkarten anschließend zu verbrennen. Die Zinsen seien einfach zu hoch.

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