Klarna Ratenkauf nicht möglich: Die häufigsten Gründe

Klarna Ratenkauf nicht möglich: Die häufigsten Gründe
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Ist der Ratenkauf mit Klarna nicht möglich, kann das mehrere Gründe haben. Die gängigsten Probleme und deren Lösung findest du hier.

Das schwedische FinTech Klarna bietet Zahlungslösungen für Online-Händler und Verbraucher in aller Welt an. Es ermöglicht Verbrauchern, Online-Käufe unkompliziert auf Rechnung oder in Raten zu bezahlen. Allerdings geht der Ratenkauf nicht immer. Manchmal wird der Antrag auf Ratenkauf abgelehnt und viele Kunden wissen gar nicht, wieso.

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Klarna: Wie der Ratenkauf funktioniert

Bei der Ratenzahlung mit Klarna gibt es zwei Möglichkeiten, mit denen die Raten beglichen werden können: entweder über einen festgelegten Tilgungsplan oder in flexiblen Raten. Wer den festen Tilgungsplan wählt, zahlt den Gesamtbetrag jeden Monat in 3 bis 36 gleich hohen Beträgen zurück, je nachdem, welche Laufzeit vereinbart wurde.

Bei den flexiblen Raten läuft die Rückzahlung individueller. Hier kann man sowohl den Mindestbetrag  den man regelmäßig über die monatliche Abrechnung mitgeteilt bekommt, bezahlen, als auch eine höhere Rate oder gar die komplette Summe überweisen und so den Klarna Ratenkauf vorzeitig bezahlen.

Klarna Ratenkauf geht nicht: Die häufigsten Gründe

Egal, für welche Rückzahlungsmethode du dich entscheidest. Vor dem Kauf überprüft das Kreditinstitut immer, ob ein Ratenkauf überhaupt möglich ist. In einigen Fällen wird dieser nämlich abgelehnt – meist leider ohne Begründung. Zu den häufigsten Ablehnungsgründen zählen die folgenden:

Unvollständige Informationen

Die beim Online-Shop angegebenen persönlichen Daten müssen mit den hinterlegten Daten aus Wirtschaftsauskunfteien wie der Schufa übereinstimmen. Hast du beim Eintragen deines Namens, Wohnorts oder Geburtsdatums einen Tippfehler gemacht oder sind die Angaben veraltet, kann die Ratenzahlung abgelehnt werden. Aus Sicherheitsgründen darf auch deine Lieferanschrift nicht abweichen. Bevor du erneut den Ratenkauf beantragst, überprüfe daher deine Daten genau und vergiss nicht, auch deine Telefonnummer anzugeben.

Schlechte Bonität

Ist der Klarna Ratenkauf nicht möglich, könnte deine Bonität zu gering sein. Die Kreditwürdigkeit ermittelt das Unternehmen aus vorangegangenen Bestellungen und Informationen von Wirtschaftsauskunfteien. Wurden beispielsweise bei vergangenen Bestellungen die Raten nicht regelmäßig bezahlt und kam es Mahnungen, kann dies ein Ausschlussgrund sein. Selbiges gilt für negative Einträge in der Schufa oder bei einem laufenden Inkassoverfahren.

Leider lässt sich deine Bonität nicht sofort verbessern. Indem du deine Rechnungen fortan pünktlich bezahlst, offene Forderungen begleichst und dein Konto nicht überziehst, dürfte dein Score mit der Zeit jedoch aufgewertet werden. Früher oder später sind dann auch wieder (größere) Ratenkäufe mit Klarna möglich. Bist du dir deiner Bonität nicht sicher, solltest du eine kostenlose Prüfung veranlassen.

Persönliches Limit erreicht

Klarna ermittelt nicht nur, ob die Bonität für einen Ratenkauf ausreichend ist, sondern auch, in welcher Höhe ein Kredit bewilligt wird. Übersteigt der Bestellbetrag das persönliche Limit, ist eine Ratenzahlung nicht möglich. Dabei berücksichtigt Klarna nicht nur die aktuelle Bestellung, sondern auch weitere Rechnungs- oder Ratenkäufe, die zum Zeitpunkt der Bestellung noch nicht abbezahlt wurden. Um dein Limit zu erhöhen, musst du also deine Klarna-Schulden tilgen und deine Bonität verbessern.

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