Geld sparen als Student: 8 einfache Tipps für den Alltag

Geld sparen als Student: 8 einfache Tipps für den Alltag
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Du bist Student und immerzu knapp bei Kasse? Dann wirf mal einen Blick auf die folgenden 8 Spartipps.

Das Budget von Studenten ist oft sehr begrenzt, wenn die Eltern nicht gerade eine Finanzspritze anbieten. Da ist es gar nicht so leicht, die zahlreichen Kosten zu stemmen, welche etwa für die WG-Miete, regelmäßige Fahrten und das Studium selbst anfallen. Doch keine Sorge: Mit den folgenden Tipps kommt man auch als frugaler Student gut über die Runden.

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1. Studentenrabatt nutzen

Dein Studentenausweis ist mehr als nur ein offizielles Dokument: Er ist auch deine goldene Karte zum Geld sparen. Als Student darf man sich schließlich über jede Menge Rabatte freuen – sowohl im Kino, wie auch im Friseur oder bei Online-Abonnements. Alles, was du tun musst, um von den Vergünstigungen profitieren zu können, ist deinen Studentenausweis vorzeigen. Eine Übersicht aller Angebote, bei denen du Tarife erhältst, findest du hier.

2. In der Mensa essen

Wenn es ein Vorurteil über Universitäten gibt, das unbedingt bereinigt werden sollte, dann jenes, dass in der Mensa schlechtes Essen angeboten wird. Die Gerichte in der Mensa müssen in Deutschland strenge Auflagen erfüllen und gewisse Nährwerte liefern. Zudem werden die Kantinen vom Staat subventioniert.

Hin und wieder auf ein Fast-Food-Menü oder einen Döner zurückzugreifen, ist kein Problem. Doch wer daraus eine Regelmäßigkeit macht, darf sich nicht wundern, wenn am Ende des Monats kein Geld mehr übrig ist. Preiswerter und gesünder ist es, in der Mensa zu speisen. Außerhalb der Universität empfiehlt es sich, die WG-Küche zu gebrauchen, um dort selbst Mahlzeiten zu kochen.

3. Einkaufsliste schreiben

Bevor du dich auf den Weg zum Supermarkt machst, solltest du einen Einkaufszettel schreiben. Das hilft dir dabei, deinen Einkauf zu organisieren und nur das zu kaufen, was du wirklich brauchst. Dein Geldbeutel wird es dir danken – und wahrscheinlich auch dein Körper. Denn viele Lebensmittel, die aus einem Impuls heraus gekauft werden, sind nicht sehr gesund. Darüber hinaus gestalten sich Einkäufe deutlich angenehmer, wenn man nicht erst im Supermarkt die nötigen Kaufentscheidungen trifft.

4. Steuererklärung einreichen

Ja, auch für Studenten lohnt es sich, eine Steuererklärung einzureichen. Einige notwendige Ausgaben lassen sich von der Steuer absetzen. Dazu zählen neben den Unterbringungskosten und Studiengebühren auch die Kosten für Materialien und Anfahrten zur Universität bzw. Hochschule.

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5. Vergleichsportale nutzen

Bei größeren Anschaffungen empfiehlt es sich, ein Preisvergleichsportal zu nutzen. Das hilft dir dabei, die günstigsten Angebote im Internet zu finden. Zu den größten Portalen dieser Art gehören hierzulande billiger.de, Idealo und Check24. Der Preisvergleich ist auf all diesen Webseiten vollkommen kostenlos – es gibt also nichts zu verlieren. Wer aus Gemütlichkeit nur auf die üblichen Versanddienstleister zurückgreift, lässt sich so einige Schnäppchen entgehen.

6. Gebraucht kaufen

Nicht alles, was man benötigt, muss neu gekauft werden. Gebrauchte Produkte sind oftmals nicht viel schlechter als fabrikneue Waren, dafür aber deutlich günstiger. Vor allem Autos, Möbel und Elektrogeräte sollten wenn möglich schon gebraucht sein. So lassen sich ganz einfach hunderte, wenn nicht sogar tausende Euros sparen. Wichtig ist nur, dass du dich vor dem Kauf ausgiebig über den Zustand der Ware erkundigst, um böse Überraschungen zu vermeiden.

7. Abos für Fachzeitschriften tätigen

Bei vielen Studiengängen sind Fachzeitschriften unverzichtbar, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Allerdings solltest du nicht jede Zeitschrift einzeln kaufen. Wenn du weißt, dass du ein bestimmtes Blatt noch öfter lesen wirst, lohnt es sich, ein digitales oder gedrucktes Abonnement abzuschließen. Die meisten Fachzeitschriften bieten solche Abos an, damit Studenten etwas Geld sparen können. Alle Angebote dieser Art findest du bei Studenten Presse.

8. Kostenloses Girokonto eröffnen

Als Student stellen dir viele Banken, darunter die ING, die DKB und die Comdirect, ein kostenloses Girokonto zur Verfügung. Dieses kannst du während der Zeit deines Studiums gebührenfrei nutzen. Wer knapp bei Kasse ist, sollte ein solches Angebot unbedingt wahrnehmen, um Fixkosten zu reduzieren. Wenn du das Girokonto nach deinem Studium weiternutzen möchtest, achte darauf, dass auch die Standardgebühren nicht allzu hoch ausfallen.

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