Fake IBAN für PayPal verwenden: So einfach geht’s (2024)

Fake IBAN für PayPal verwenden: So einfach geht's
© Adobe Stock

Du möchtest eine Fake IBAN für PayPal verwenden? Hier erfährst du, wie das funktioniert, ohne gegen die Richtlinien des Anbieters zu verstoßen.

Im Laufe der Registrierung bei PayPal müssen Nutzer ein Bankkonto oder eine Kreditkarte angeben. Ohne eine solche Zahlungsquelle lässt sich der Anbieter nicht gebrauchen. Wer in diesem Schritt ein Bankkonto hinterlegen möchte, muss dafür eine IBAN eintragen, die internationale Kontonummer.

300x250

Aus verschiedenen Gründen bevorzugen es manche Nutzer, kein eigenes Konto bei PayPal anzugeben, sondern eine Fake IBAN zu hinterlegen: Damit ist eine Kontonummer gemeint, die eigentlich gar nicht existiert. Oft werden diese Nummern von einem Generator im Internet hergenommen. Doch kann man wirklich ohne Probleme eine Fake IBAN bei PayPal angeben?

Fake IBAN für PayPal verwenden: Klappt das wirklich?

Eine Fake IBAN ist eine falsche Kontonummer, die zu keinem realen Bankkonto gehört. Im Internet findet man zahlreiche Webseiten, auf denen falsche Kontonummern zufällig generiert werden können. Oft werden sie ganz harmlos dazu genutzt, neu erstellte Systeme zu testen. So greifen Entwickler etwa auf solche IBANs zurück, um die Funktionsweise von eigenen Online-Zahlungssystemen zu erproben.

Andere verwenden eine Fake IBAN bei Streamingdiensten, um einen kostenlosen Probemonat genießen zu können, ohne die eigenen Bankdaten angeben zu müssen. In den meisten Fällen funktioniert dies aber nicht. Zudem besteht die Gefahr, dass das Profil vom Streamingdienst gesperrt wird.

Auch bei PayPal lassen sich Fake IBANs nicht so einfach verwenden. Denn bevor du den Zahlungsdienst nutzen kannst, musst du dein Bankkonto mit dem Anbieter verknüpfen. Um die Echtheit des Kontos zu prüfen, überweist PayPal einen Cent auf das Bankkonto. Doch da hinter der falschen IBAN kein Bankkonto steht, schlägt die Überweisung fehl und PayPal erkennt, dass das Konto nicht existiert.

Selbst wenn du diesen Schritt überwinden könntest, hättest du immer noch ein Problem. Denn im Verwendungs­zweck der Überweisung teilt PayPal dir einen vierstelligen Code mit. Um diesen Code sehen zu können, musst du dich aber natürlich in das Online-Banking deines Kontos einloggen.

PayPal-Konto könnte gesperrt werden

Wer sich bei PayPal registrieren möchte, kommt nicht drumherum, ein echtes Bankkonto zu hinterlegen. Solltest du es dennoch mit einer Fake IBAN versuchen, musst du mit Konsequenzen rechnen. Denn erkennt das Sicherheitssystem deine Tricks, besteht die Gefahr einer Kontosperrung.

Im schlimmsten Fall leitet der Zahlungsdienst rechtliche Schritte gegen dich ein. Dies könnte vor allem dann geschehen, wenn PayPal kriminelle Aktivitäten als Ziel hinter deinem Versuch vermutet – sei es nun Geldwäsche oder der Kauf illegaler Waren. Wer diesen Stress vermeiden möchte, gibt lieber ein echtes Bankkonto bei PayPal ein.

Auch interessant: Mit dem Handy Geld verdienen – 10 schnelle Möglichkeiten

Fake IBAN für PayPal nutzen: Ein leeres Bankkonto als Alternative

Wir raten dir strengstens davon ab, eine Fake IBAN zu verwenden, wie man sie auf mehreren Webseiten generieren kann. Denn das Sicherheitssystem von PayPal lässt sich nur schwer austricksen. Zudem besteht ein reales Risiko, dass PayPal dein Konto sperrt und sogar rechtlich gegen dich vorgeht.

Wenn du dein normales Bankkonto nicht bei PayPal angeben möchtest, gibt es aber noch eine alternative Möglichkeit. Statt eine unechte IBAN zu verwenden, könntest du zum Beispiel ein neues Bankkonto eröffnen, das keinerlei Guthaben aufweist. Hierbei könnte man ebenfalls von einer Fake IBAN sprechen. Ein leeres Bankkonto bei PayPal zu hinterlegen ist jedoch vollkommen legal und unbedenklich.

Mit dem neuen Bankkonto kannst du den Registrierungsprozess von PayPal problemlos abschließen. Danach lässt sich der Zahlungsdienst im vollen Umfang verwenden. Eine Gegenüberstellung der besten Girokonten findest du in unserem Girokonto-Vergleich, der täglich aktualisiert wird.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

 

Mehr aus dem Netz

Related Posts