Dieses deutsche Start-up ist jetzt über 1 Milliarde Dollar wert

Dieses deutsche Start-up ist jetzt über 1 Milliarde Dollar wert
© Grover

Das Berliner Start-up Grover, das Elektronikgeräte zur Miete anbietet, gehört nun zu den sogenannten Einhörnern. Nach einer neuen Finanzierungsrunde ist das Unternehmen über eine Milliarde Dollar wert.

Fast 80 Prozent aller Start-ups scheitern in den ersten drei Jahren. Bei Grover ist das nicht der Fall. Seit 2015 existiert die Berliner Firma bereits, die momentan fleißig Kapital sammelt. Erst vor Kurzem stellte eine Investorengruppe bei einer neuen Finanzierungsrunde den Gründern über 330 Millionen Dollar zur Verfügung. Als direkte Konsequenz soll die Bewertung des Unternehmens eigenen Angaben zufolge auf mehr als eine Milliarde US-Dollar gestiegen sein.

Grover: Start-up vermietet Elektronikgeräte

Circa 110 Millionen Dollar Eigenkapital stammen von der Investorengruppe rund um den Fonds Energy Impact Partners. Dazu kommen weitere 220 Millionen Dollar Fremdkapital von Fasanara Capital aus London. Grover gehört jetzt zu den “Einhörnern”, also jenen Jungunternehmen abseits der Börse, die eine Bewertung von einer Milliarde Dollar oder mehr erreichen, berichtet Manager Magazin.

Das Geschäftsmodell der Firma ist so kreativ wie simpel. Grover bietet das Mieten von technischer Hardware an. Im Sortiment befinden sich populäre Elektronikgeräte wie Smartphones, Spielekonsolen, Notebooks und Drohnen. Für einen geringen Preis stehen diese den Kunden zeitlich begrenzt frei zur Verfügung.

Mit dem neu gewonnenen Kapital möchte das Unternehmen sein Geschäft in weitere Länder ausdehnen und die Abonnentenzahl schneller erhöhen. Wie die Gründer verraten, stellt die USA einen der wichtigsten Wachstumsmärke dar. Daher soll das dortige Team gleich um 100 Mitarbeiter vergrößert werden.

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