Deutschland: Mit diesem Einkommen gehörst du zum reichsten 1 Prozent

Deutschland: Mit diesem Einkommen gehörst du zum reichsten 1 Prozent
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Ab welchem Einkommen darf man sich zum reichsten ein Prozent in Deutschland zählen? Die Antwort auf diese Frage hängt von deinen Lebensumständen ab.

Geld ist nicht alles, doch spielt es eine sehr wichtige Rolle in unserem Leben. Mit den nötigen finanziellen Mitteln können wir uns nicht nur Träume verwirklichen, sondern Forschern zufolge auch glücklicher werden – zumindest bis zu einem bestimmten Punkt. Ein hohes Einkommen ist daher das Ziel vieler Menschen. Das braucht es, um zu den reichsten Deutschen zu gehören.

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Mit diesem Einkommen bist du Topverdiener

Neben deinem Gehalt entscheiden vor allem deine Lebensumstände darüber, wie reich du bist. Singles dürfen sich ab einem monatlichen Netto-Einkommen von 3.700 Euro zu den einkommensstärksten zehn Prozent zählen – und ab 7.190 Euro sogar zum reichsten ein Prozent.

Auf das Jahr hochgerechnet entspräche dies einem Nettoeinkommen von knapp 86.000 Euro – nach Steuern, Abgaben und inklusive Transferleistungen. Das sind die Ergebnisse einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) aus dem Jahr 2018. Hinsichtlich der aktuellen Situation könnten sich einige Zahlen jedoch geändert haben.

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Paare ohne Kinder brauchen über 10.000 Euro im Monat

Für Paare gelten andere Grenzen. Schließlich wird das Leben günstiger, wenn man sich es teilt. Wer ohne Kinder im gleichen Haushalt lebt, benötigt ein gemeinsames Netto-Einkommen von 5.500 Euro um zum reichsten Zehntel und ein Einkommen von 10.790 Euro um zum reichsten ein Prozent der Gesellschaft zu gehören.

In der Bundesrepublik machen Doppelverdiener-Paare ohne Kinder (Double Income, No Kids (Yet)) rund 4,6 Prozent der Haushalte aus. Weitere 9,3 Prozent sind noch berufstätig und leben als Paar zusammen, während ihre Kinder nicht mehr im selben Haushalt wohnen (High Income, Kids Out). Beide Gruppen sind in den oberen zehn Prozent überrepräsentiert und haben die besten Chancen auf ein hohes Einkommen. Alleinerziehende kommen im Topverdiener-Spektrum hingegen beinahe überhaupt nicht vor.

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