Bitcoin: Diese einstigen Kritiker haben ihre Meinung inzwischen geändert

Bitcoin: Diese einstigen Kritiker haben ihre Meinung inzwischen geändert
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Vor allem in der traditionellen Finanzwelt hat der Bitcoin keinen guten Ruf. Viele namhafte Unternehmer und Investoren haben ihre Meinung inzwischen jedoch geändert.

Ob es um die hohe Volatilität, die Klimaschädlichkeit oder die Nutzung für kriminelle Aktivitäten geht – der Bitcoin steht quasi ständig in der Kritik. Vor allem in der traditionellen Finanzwelt hat die Kryptowährung keinen guten Ruf. Zu erkennen ist aber auch ein Wandel, dahin, dass immer mehr der großen Investoren und Fondsmanager Bitcoin als Wertanlage akzeptieren oder sogar selbst besitzen.

Viele der ehemals größten Kritiker haben ihre Meinung mittlerweile geändert. Zwar mag nicht jeder ein Bitcoin-Fan geworden sein, doch ist bei den folgenden Persönlichkeiten von der einst negativen Grundhaltung nur noch wenig zu sehen:

Bill Gates

In der Vergangenheit äußerte sich der Microsoft-Gründer mehrfach kritisch gegenüber Bitcoin. Als Grund, warum er nicht in Bitcoin investiere, nannte er unter anderem die Umwelt und den spekulativen Charakter von Kryptowährungen. 2018 erklärte er in einem Interview, dass er Bitcoin shorten würde, wenn er könnte.

Auch heute besitzt Bill Gates nach eigenen Angaben keine Bitcoins. Gleichzeitig wettet er auch nicht gegen die Währung. Wie der Milliardär Anfang des Jahres erklärte, habe er mittlerweile eine neutrale Sichtweise eingenommen.

Ray Dalio

Hedgefonds-Legende Ray Dalio kritisierte Bitcoin lange wegen seiner Volatilität. Nachdem er 2021 bereits zugegeben hatte, dass er Bitcoin für durchaus wichtig halte, bestätigte er im vergangenen Jahr schließlich, selbst investiert zu haben. Zwar steht Dalio Kryptowährungen im Allgemeinen noch immer skeptisch gegenüber, der Bitcoin scheint aber interessant genug für sein Anlageportfolio zu sein.

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Larry Fink

„Index für Geldwäsche“ nannte Larry Fink den Bitcoin einst. Nun ist der CEO von Blackrock selbst ein großer Fan der Währung. “Ich glaube, da Bitcoin immer zugänglicher geworden ist, wurde er in vielerlei Hinsicht eine digitale Version von Gold”, schwärmte Fink vor einigen Monaten in einem Interview im US-Fernsehen. Mit Blackrock arbeitet er momentan daran, den ersten “echten” Bitcoin-ETF zu lancieren.

Kevin O’Leary

Der durch die US-amerikanische Fernsehsendung “Shark Tank” bekannt gewordene Unternehmer Kevin O’Leary hat eine drastische Kehrtwende hingelegt. Nicht nur ist er inzwischen selbst Bitcoin-Investor, er besitzt auch andere, kleinere Währungen, darunter Ethereum und Solana. 2019 hielt der Fernsehstar Bitcoin aufgrund seiner Volatilität noch für “Schrott”, der als Währung “unbrauchbar” sei.

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