684 Millionäre befragt: Diese eine Sache war der Schlüssel zu ihrem Erfolg

684 Millionäre befragt: Diese eine Sache war der Schlüssel zu ihrem Erfolg
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Selbst über Generationen hinweg sind sich die Millionäre einig: Dieser eine Faktor war entscheidend für ihren späteren Reichtum.

Millionär wäre wohl jeder gerne. Doch nur die wenigsten haben die nötige Disziplin und das Durchhaltevermögen, um ihr Ziel zu erreichen. Abgesehen davon ist noch ein weiterer Faktor entscheidend, der oft übersehen wird. In einer Umfrage der Bank of America aus dem Jahr 2016 gaben Millionäre an, dass das Verhältnis zu ihrer Familie die größte Rolle auf ihrem Weg zum Reichtum eingenommen hat.

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Chris Heilmann, der für den privaten Vermögensverwaltungszweig der US-Bank arbeitet, beschreibt das Phänomen wie folgt: “Es ist bemerkenswert, dass die Umfrage zwar mehrere Beispiele für Generationenunterschiede aufgedeckt hat, der einzige rote Faden, der sich jedoch durch alle Generationen zieht, die Bedeutung und der Einfluss von Familienwerten als Schlüsselfaktoren für den Erfolg war.”

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Die meisten Millionäre wurden von ihrer Familie unterstützt

Insgesamt wurden 684 Personen unterschiedlichen Alters befragt, die ein Vermögen von mindestens drei Millionen US-Dollar besaßen, den Wert ihres Wohnsitzes ausgeschlossen. Die drei wichtigsten Faktoren, die sie ihrem Erfolg zuschrieben, waren harte Arbeit, Ehrgeiz und gute Erziehung. Vier von fünf Teilnehmern gaben an, in ihrer Kindheit von ihrer Familie gefördert und motiviert worden zu sein.

Diese vermögenden Menschen sind aber nicht im Wohlstand aufgewachsen. Mehr als drei Viertel der befragten Millionäre (77 Prozent) stammten aus der Mittel- oder Unterschicht, darunter 19 Prozent, die in ärmlichen Verhältnissen groß geworden sind. Sie haben ihr Vermögen im Laufe der Zeit aufgebaut, hauptsächlich durch Arbeit und Investments.

Kein Wunder, dass sich 81 Prozent der Teilnehmer als disziplinierte Sparer sehen und angaben, dass Investitionen zur Erreichung langfristiger Ziele wichtiger seien als die Finanzierung aktueller Wünsche und Bedürfnisse. Ein Großteil investiert daher auch langfristig und erzielte die größten Anlagegewinne durch traditionelle Aktien und Anleihen (89 Prozent), Buy-and-Hold-Strategien (86 Prozent) und eine Reihe kleinerer Gewinne (83 Prozent).

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