37-jähriger Selfmade-Millionär: Um reich zu werden, musst du nur zwei Regeln befolgen

37-jähriger Selfmade-Millionär: Um reich zu werden, musst du nur zwei Regeln befolgen
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Wie wird man reich? Der Selfmade-Millionär Chris Reining kennt die Antwort: Im Grunde gilt es nur zwei Ratschläge zu befolgen.

Viele Menschen wollen reich werden – und zwar am besten so schnell wie möglich. In der Realität erfüllen sich aber nur wenige diesen Traum. Einer, der es geschafft hat, ist der Selfmade-Millionär Chris Reining. Bereits im Alter von 37 Jahren ging der US-Amerikaner in den Ruhestand. In einem Artikel für das Wirtschaftsportal Business Insider schrieb er vor einiger Zeit, dass es nur zwei Regeln gibt, denen du folgen musst, wenn du reich werden möchtest.

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1. Investiere, bevor du Geld ausgibst

Beim Vermögensaufbau steht Disziplin an erster Stelle. Vielen Menschen fehlt jedoch der nötige Wille, weshalb sie ihr Einkommen zuerst ausgeben und den Rest dann investieren. Reining empfiehlt eine gegensätzliche Strategie: Demnach solltest du dein Geld zuerst investieren und schließlich ausgeben, was übrig bleibt. Laut Reining sei es oftmals der zu hohe Lebensstandard, der die Menschen davon abhalte, wirklichen Reichtum zu schaffen.

Der junge Selfmade-Millionär rät, zunächst fünf Prozent deines Einkommens zu investieren. Dadurch wirst du dich schnell an einen niedrigeren Lebensstandard gewöhnen und irgendwann bereit sein, deine Investitionen auf zehn bis 15 Prozent zu erhöhen. In dem Beststeller “Millionaire Next Door” ist sogar davon die Rede, dass der durchschnittliche Millionär 20 Prozent seines Einkommens investiert.


So werden gewöhnliche Menschen reich. Sie verstehen eines: Kleine und scheinbar unbedeutende Geldsummen, die über lange Zeiträume angelegt werden, können zu einem Vermögen heranwachsen. Nur nimmt dies eben auch Zeit in Anspruch.

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2. Halte deine Ausgaben gering

Um reich zu werden, musst du deinen Lebensstandard anpassen. Laut Reining sei einer der Hauptgründe, warum Menschen daran scheitern, zehn Prozent oder mehr ihres Einkommens zu investieren, dass sie Autos und Häuser kaufen, die sie sich eigentlich nicht leisten können. “Nur weil eine Bank dir eine halbe Million Dollar für ein Haus leiht, heißt das nicht, dass du ein Haus für eine halbe Million Dollar kaufen sollst”, erklärt er.

Statussymbole verleiten Menschen dazu, über ihren Verhältnissen zu leben. Sie kosten eine Menge und hindern dich daran, Vermögen aufzubauen. “Natürlich hassen es die Leute zu hören, dass sie sich etwas nicht leisten können. Es bedroht ihr Ego”, schreibt der Selfmade-Millionär. Für deinen Verzicht wirst du später aber belohnt.

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