1.000 Euro leihen: Diese Möglichkeiten gibt es

1.000 Euro leihen: Diese Möglichkeiten gibt es
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Aus den unterschiedlichsten Gründen kann es dazu kommen, dass man schnell Geld benötigt. Möchtest du 1.000 Euro leihen, ergeben sich mehrere Möglichkeiten.

Wenn das Geld zum Monatsende nicht reicht, muss schnell eine Lösung her. Vor allem, wenn du ohne eine Finanzspritze wichtige Dinge nicht bezahlen kannst, wie zum Beispiel deine Miete. Zum Glück lassen sich finanzielle Engpässe kurzfristig leicht überbrücken. 1.000 Euro leihen ist nicht schwer und auch Personen mit geringerer Bonität möglich. Wir zeigen dir vier Wege, wir du kurzfristig an Geld kommst:

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Ganz klassisch: 1.000 Euro leihen bei der Bank

Die meisten Menschen gehen zur Bank, um sich Geld zu leihen. Ein Kleinkredit, häufig auch Minikredit genannt, zeichnet sich durch einen geringen Kreditbetrag und eine kürzere Laufzeit – meist über wenige Monate, aus. Die Anforderungen an Einkommen und Sicherheiten sind außerdem weniger streng als bei herkömmlichen Krediten. So haben auch einkommensschwache Kunden mit niedriger Bonität die Chance auf einen Minikredit bei der Bank.

Dispokredit zum Girokonto beantragen

Kunden einer Bank, die über regelmäßige Geldeingänge verfügen, können einen Dispositionskredit nutzen. Dieser ermöglicht es dem Kontoinhaber, das Konto bis zu einem vereinbarten Limit zu überziehen, wenn das Guthaben nicht ausreicht, um anfallende Kosten zu decken. Der Dispositionskredit ist eine flexible Form des Kredits, da er den Kontoinhaber ohne weitere Formalitäten auf zusätzliches Geld zugreifen lässt.

Einen Dispo­sitionskre­dit sollte aber nur in An­spruch neh­men, wer genau weiß, dass die offe­nen Beträ­ge zeit­nah be­glichen wer­den kön­nen. Andernfalls riskiert man, in die Schuldenfalle zu tappen. Wer es nicht schafft, das geliehe­ne Geld regel­mäßig abzuzahlen, bleibt dauer­haft im Minus und zahlt hohe Zin­sen. Je nach Anbie­ter können diese bei über 10­ Prozent liegen.

Geld leihen ohne Bank: Der Privatkredit

Die Alternative zum Minikredit bei der Bank ist der sogenannte Privatkredit. Hier treffen sich Kreditnehmer mit privaten Geldgebern, um Finanzierungen im beidseitigen Interesse zu realisieren. Auxmoney* gehört zu den größten Vermittlern von Privatkrediten in Deutschland und wirbt mit einer schnellen Kreditabwicklung, kurzer Auszahlungszeit und hoher Flexibilität. Der Privatkredit eignet sich aufgrund dieser Faktoren ideal, wenn du nur kleine Beträge wie 1.000 Euro leihen möchtest.

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Pfandkredit beim Pfandleiher aufnehmen

Eine weitere Möglichkeit, sich abseits der Banken kurzfristig Geld zu leihen, bietet der Pfandleiher. Vorteilhaft ist, dass hier kein Antrag benötigt wird, bei dem die Prüfung der Bonität erfolgt. Werthaltige Gegenstände wie Ketten, Uhren, Gemälde oder Handtaschen dienen als Sicherheit. Zahlst du das Darlehen einschließlich Zinsen nicht rechtzeitig zurück, hat der Pfandleiher jedoch das Recht, den Wertgegenstand zu verkaufen, um die Schulden zu begleichen.

1.000 Euro leihen: Kein Hexenwerk

Es gibt viele We­ge, sich 1.000 Euro zu lei­hen. Wichtig ist, die jeweiligen Voraussetzungen und Konditionen zu kennen. Dabei stellt sich nicht nur die Frage, wann das Geld benötigt wird, sondern auch, wie hoch die Zinsen sein dürfen. Einen Dispositionskredit solltest du zum Beispiel nur dann in Anspruch nehmen, wenn du dir sicher bist, den offenen Betrag zeit­nah be­glichen zu können.

Andernfalls wäre ein Kleinkredit wohl sinnvoller. Lehnt die Bank deinen Antrag ab, solltest du Möglichkeiten wie den Privatkredit und im Zweifel das Pfandhaus prüfen. Der Privatkredit eignet sich in erster Linie für Kreditnehmer mit schlechter Bonität. So auch das Pfandhaus, bei dem du dir 1.000 Euro leihen kannst, wenn du einen Wertgegenstand als Pfand hinterlegst.

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