WhatsApp Aktien kaufen – wie geht das?

WhatsApp Aktien kaufen - wie geht das?
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Der Instant-Messenger WhatsApp hat mit seinem kostenlosen Angebot das Schicksal der SMS besiegelt. Gibt das Unternehmen auch Aktien aus?

Du möchtest Aktien des Instant-Messengers WhatsApp kaufen? Dann müssen wir dich dich leider enttäuschen. Das Unternehmen ist derzeit nicht an der Börse vertreten und gibt dementsprechend auch keine Wertpapiere aus. Nur über den Eigentümer Meta Platforms (ehemals Facebook, Inc.) ist ein Investment möglich.

Fakten zu WhatsApp

  • WhatsApp ist ein Instant-Messaging-Dienst, dem die weitgehende Ablösung der SMS zugeschrieben wird.
  • Mit über zwei Milliarden aktiven Nutzern handelt es sich um den beliebtesten Messenger der Welt – gefolgt vom Messenger von Meta, WeChat und Telegram.
  • Das Unternehmen wurde im Jahr 2009 gegründet und gehört seit 2014 zu Meta Platforms, dem Konzern des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg.
  • Besonders seit der Übernahme steht das Unternehmen häufig wegen mangelndem Datenschutz in der Kritik.

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WhatsApp: Ist es möglich, Aktien zu kaufen?

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine WhatsApp-Aktien. Die Instant-Messenger ist ein privates Unternehmen und somit nicht am Aktienmarkt handelbar. Im Internet nach Ergebnissen für “WhatsApp Aktie Kurs” oder “WhatsApp Aktie Preis” zu suchen, hat keinen Sinn. Jedoch bietet der Markt eine alternative Option.

Da WhatsApp zur Muttergesellschaft Meta Platforms gehört, kannst du indirekt über den Konzern investieren. Somit wirst du am Erfolg der App beteiligt. Aber Achtung: Das US-amerikanische Technologieunternehmen betreibt unter anderem auch die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram, die ebenfalls Einfluss auf den Aktienkurs nehmen. Falls dich das nicht an einem Investment hindert, kannst du mit dem Neobroker Trade Republic ein Depot eröffnen* und sofort loslegen.

Plant das Unternehmen einen Börsengang?

Wie wie bereits festgestellt haben, findet sich WhatsApp nicht an der Börse. Ob in naher oder ferner Zukunft ein Börsengang vollzogen wird, ist aktuell schwer zu sagen. Weder Anteilseigner noch Geschäftsführer haben sich bisher zu derartigen Plänen geäußert. Sollten themenrelevante Neuigkeiten preisgegeben werden, versuchen wir diesen Artikel schnellstmöglich zu aktualisieren.

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