Telegram Aktien kaufen – wie geht das?

Telegram Aktien kaufen - wie geht das?
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Telegram ist ein Instant-Messaging-Dienst, der seinen Nutzern ein hohes Maß an Privatsphäre verspricht. Kann man sich mit Aktien am Unternehmen beteiligen?

Du möchtest Aktien des Instant-Messengers Telegram kaufen? Dann müssen wir dich dich leider enttäuschen. Das Unternehmen ist derzeit nicht an der Börse vertreten und gibt dementsprechend auch keine Wertpapiere aus. Telegram möchte damit wohl seine Unabhängigkeit wahren, der Dienst ist nämlich größtenteils nicht kommerziell.

Fakten zu Telegram

  • Der kostenlose Instant-Messenger Telegram wurde 2013 von den Brüdern Nikolai und Pawel Durow in Russland gegründet.
  • Seinen Nutzern verspricht der Dienst ein besonders hohes Maß an Datenschutz und Privatsphäre.
  • In den Medien wird die App- und Webanwendung oft in Verbindung mit Verschwörungstheorien und radikalen Bewegungen erwähnt.
  • Im Juni 2022 hatte Telegram mehr als 700 Millionen monatlich aktive Nutzer. Die App kann über eine Milliarde Downloads weltweit verzeichnen.

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Telegram: Ist es möglich, Aktien zu kaufen?

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Telegram-Aktien. Der russische Entwickler ist ein privates Unternehmen und somit nicht am Aktienmarkt handelbar. Im Internet nach Ergebnissen für “Telegram Aktie Kurs” oder “Telegram Aktie Preis” zu suchen, hat keinen Sinn. Jedoch bietet der Markt einige vielversprechende Alternativen.

Dazu gehören beispielsweise der Instant-Messaging-Dienst Snapchat von Snap Inc., der dafür bekannt ist, dass Fotos und andere Medien nur für eine kurze Zeitspanne sichtbar sind und Bumble, ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Texas, welches die gleichnamige Dating-App betreibt. Auch Pinterest könnte ein interessanter Kandidat für dein Aktiendepot* sein. Die digitale Pinnwand ist seit April 2019 an der Börse vertreten.

Plant das Unternehmen einen Börsengang?

Wie wie bereits festgestellt haben, findet sich Telegram nicht an der Börse. Ob in naher oder ferner Zukunft ein Börsengang vollzogen wird, ist aktuell schwer zu sagen. Weder Anteilseigner noch Geschäftsführer haben sich bisher zu derartigen Plänen geäußert. Sollten themenrelevante Neuigkeiten preisgegeben werden, versuchen wir diesen Artikel schnellstmöglich zu aktualisieren.

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