Paris rutscht ab: Teuerste Stadt der Welt liegt ab sofort in Asien

Paris rutscht ab: Teuerste Stadt der Welt liegt ab sofort in Asien
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Paris ist nicht mehr die teuerste Stadt der Welt. Stattdessen steht jetzt eine 450.000 Einwohner-Metropole an der Spitze des Rankings.

Immer wieder veröffentlicht das britische Economist-Magazin Listen zu den teuersten Städten der Welt. Lange Zeit stand die französische Hauptstadt Paris an der Spitze, wenn es um die höchsten Lebenshaltungskosten ging. Das hat sich seit September 2021 aber sichtlich geändert. Ab sofort muss man außerhalb von Europa suchen, genauer gesagt in Vorderasien. Dort befindet sich nämlich die israelische Küstenmetropole Tel Aviv.

Geringste Kosten in Damaskus

Tel Aviv steht auf dem Kosten-Index der Economist Intelligence Unit weit oben. Danach folgen die Städte Paris und Singapur. Die Top 10 sieht wie folgt aus:

  1. Tel Aviv (Israel)
  2. Paris (Frankreich)
  3. Singapur (Singapur)
  4. Zürich (Schweiz)
  5. Hong Kong (China)
  6. New York (USA)
  7. Genf (Schweiz)
  8. Kopenhagen (Dänemark)
  9. Los Angeles (USA)
  10. Osaka (Japan)

Insgesamt werden in der Studie die Lebenshaltungskosten von 173 Städten des Erdballs miteinander verglichen. Für die Analyse wurden Daten zu den Preisen 200 verschiedener Güter und Dienstleistungen herangezogen. Auf dem letzten Platz ist in diesem Jahr die syrische Hauptstadt Damaskus gelandet.

Finanzielle Folgen durch Lieferkettenprobleme und Corona-Maßnahmen haben auch den Lebensunterhalt der deutschen Bürger nach oben getrieben. Hierzulande führt Frankfurt das Ranking der teuersten Städte an, während der Finanzpunkt weltweit nur den 19. Platz besetzt. Berlin rutschte im Vergleich zum Vorjahr acht Plätze nach unten und befindet sich ab sofort auf Rang 50.

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