Bares für Rares: So viel Geld haben die Händler bei jeder Folge dabei

Bares für Rares: So viel Geld haben die Händler bei jeder Folge dabei
© ZDF (YouTube)

Die Händler der ZDF-Fernsehsendung “Bares für Rares” sind echte Experten auf ihrem Gebiet. Wir verraten dir, wie viel Geld die Käufer in ihrem Portemonnaie mit sich tragen.

In der Trödelshow Bares für Rares wird nicht selten mit enormen Summen gehandelt. Einige Antiquitäten wechselten schon für mehrere hunderte und sogar tausende Euro den Besitzer. Kein Wunder, dass die Sendung mit Moderator Horst Lichter seit 2013 zahlreiche ZDF-Zuschauer an den Fernsehbildschirm fesselt. Doch hast du dich schon mal gefragt, wie viel Geld die Händler bei jeder neuen Folge in die Hand nehmen?

Bares für Rares-Star “Waldi” über Budget der Händler

Lang grübeln musst du für die Antwort jedenfalls nicht. In einem Interview mit “Jeckes.net” aus dem Jahre 2019, offenbarte der Händler Walter Lehnertz, den meisten besser bekannt als “Waldi”, einige Details über die beliebte Fernsehsendung. So verriet er zum Beispiel, dass bei Bares für Rares nichts gestellt sei. “Die Experten sind echt, die Anbieter sind echt und wir sind echt. Und tatsächlich haben wir vorher keine Ahnung, was uns da angeboten wird” enthüllte der Rheinländer.

Auch die Frage, wie viel Geld die Händler im Schnitt zu einer Aufzeichnung mitbringen würden, ließ der 55-Jährige nicht unbeantwortet: “Was mich angeht – und das ist bei einigen Kollegen ähnlich – habe ich meistens zwischen 10.000 und 15.000 Euro dabei.”

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Weiter verriet Waldi, dass Schmuckhändler “logischerweise immer etwas mehr” dabei hätten. Reicht das Kapital einmal nicht aus, so würden sich die Käufer auch gerne untereinander etwas Geld leihen.

Übrigens: Laut dem ZDF müssen alle fünf Händler eigenes Geld für ihre Käufe herbeiziehen. Der Sender zahlt nicht für die erworbenen Gegenstände, noch stellt er Kapital zur Verfügung, um Deals leichter abzuwickeln. Nur wenn ein Kunde mit Lichter und einem Experten für eine Schätzung am Tisch steht, greift der Kanal in das Geschehen ein. Waldi zufolge handele es sich bei den Kunden, die im Hintergrund stehen, nämlich um Statisten. Diese seien dazu da, um “das Bild im Hintergrund zu füllen und lebendig zu machen” erklärt der Händler.

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